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Albert Einstein bei den Ökonomen
 

Im Jahre 1991 versuchte ich folgenden Text, bei einer Zeitung oder 

Zeitschrift unterzubringen, leider ohne Erfolg.

Aus diesem Grunde habe ich die Angelegenheit1992, auf rein

Privater Basis mit einfachsten Mitteln, Schreibmaschine und Kopierer in vorm eines kleinen Heftes veröffentlicht.

Nach den turbulenten Entwicklungen der 90.Jahre, mit beispiellosem

Börsenboom und erneuter kritischer Entwicklung der Weltwirtschaft,

habe ich mich für eine inzwischen verfügbare

Web-Veröffentlichung entscheiden. Der Text ist bis auf substanziell unerhebliche Details eins zu eins zum Original.

Titel und Text sind Uhrheberrechtlich geschützt und dürfen nicht kommerziell weiterverwendet werden.

Verzeichnet bei Schweizerische Landesbibliothek

Aargauer Staatsbibliothek

Deutsche Bücherei Leipzig

Die gesamte Schrift umfasst 25 Kapitel.

Vorwort

Zu Begin des zwanzigsten Jahrhunderts,

hat der Grosse Physiker Albert Einstein das Grosse Werk

Relativitätstheorie Geschaffen.

Dieses Werk hat hat die Wissenschaft nachhaltig geprägt und verändert.

Eines der prägendsten Ergebnisse dieses elementaren Grundlagengesetzes,

ist die Kernspaltung. Die Atombombe und die friedliche Nutzung der Kernspaltung, sind die wichtigsten Anwendungen in der Praxis.

Dieses überragende Werk, hat nicht nur als Waffe und Primärenergie eine

entscheidende Bedeutung, sondern gilt auch für alle anderen Bereiche

Unseres Seins und Daseins. Leider hat dieses Grundlagengesetz

in einer der wichtigsten Wissenschaften, der Ökonomie nie umfassend Eingang gefunden.

Mit der vorliegenden Arbeit möchte ich aufzeigen, dass die Relativitätstheorie, auch für die Ökonomie ihre volle Gültigkeit hat. 

Anhand weitgehend bekannter Einzelfaktoren, versuche ich dies zu erklären.

Der Sinn des Ganzen ergibt sich erst im kybernetischen zusam-

menspiel aller Einzelaspekte der Ökonomie.

Voraussetzung zum Verständnis ist die Kenntnis der wichtigsten

Gesetzmässikeiten der Relativitätstheorie.

Auch der begriff Kybernetik darf nicht fremd sein. Erst aus dem

Zusammenspiel aller Fakten ergibt sich, das neue Ökonomiebild.

Die jeweiligen Einzelthemen beschränken sich auf das wesentliche.

Jedes Einzelthema hat im ökonomischen Ablauf, seine Bedeutung,

Ursache und Wirkung, die Ergebnisse sind eng miteinander verknüpft.

Es gibt keinen Einzelaspekt der nicht von Bedeutung ist.

Die unterschiedliche Wirkung ergibt sich lediglich aus dem unterschiedliche wirkungsgrad, in Relation zum Gesamten.

Fundament ist und bleibt die Relativitätstheorie.

Jede Ökonomische Theorie, die sich nicht am real möglichen und machbaren orientiert, bleibt Stückwerk, welches bei linearer Vorsetzung, zwangsläufig in einer Sackgasse endet.

Vieles an der neuen Grundthese ist unangenehm, für Einzelpersonen Betriebe und Wirtschschaftszweige, sowie für ganze Staaten und die ganze Menschheit. Es ist unumgänglich, zum Teil bis heute richtige Dogmen undLehrsätze über Bord zu werfen, oder zu relativieren.

Vieles berührt Faktoren welche bis heute nicht direkt mit der Ökonomie behandelt wurden.

Es geht in diesem pusammenhang insbesondere um, Ethik in jeder vorm,

Politik und Religion, um biologisch vererbtes verhalten, Wertvorstellungen, Verhaltensweisen und Normen.

Die wichtigste Lehre aus dem ganzen ist, wir können uns nur innerhalb des gegebenen und machbaren bewegen. Innerhalb dieser Grenzen ergibt sich aber ein sehr erfreulich großer Spielraum, mit erfreulichen entwiklungs und Entfaltungsmöglichkeiten.

 

 

1.Kapitel

Grundeinheit der Wirtschaft ist der Einzelmensch, als Produzent und gleichzeitig Konsument. In einer aufgeklärt, human soziale und freiheitliche Gesellschaft, ist der Mensch nicht nur

Produzent, sondern auch Konsument. Das hohe produktivitätspotenzial der modernen Industriegesellschaft macht nur Sinn, wenn ein gleich Grossees Konsumpotential vorhanden ist. Da nicht jeder Produzent gleichzeitig Produzent und Konsument sein kann tritt als Rechnungsgröße der Begriff Brutasozialproduktion resp. Bruttokonsum, oder der bekannte Begriff, Bruttosozialprodukt.

Hohe Konsummöglichkeiten des Einzelnen setzen somit entsprechend hoher Produktion resp. Leistungswillen des einzelnen voraus. Da die physische Produktivitätskraft des einzelnen Menschen begrenzt ist, kann diese nur mit Hilfe technischer Hilfsmittel gesteigert werden.

Produktivitätssteigerungen des Einzelproduzenten, mit Hilfe der Technik, ergeben somit entsprechend höhere Konsumvolumen für den

Einzelkonsumenten.

Jede Produktion erfordert entsprechende Voraussetzungen und Grundlagen.

Alle Voraussetzungen und Grundlagen sind jedoch begrenzt.

Entsprechend den Gesetzen der Relativitätstheorie.

Durch diese absolut gegebene Größe wird das Gesamtvolumen bestimmt begrenzt. Wohlstandsmehrendes Wachstum entsteht in erster Linie durch Steigerung der pro-kopfprduktion. Mehr Produzenten bedeuten somit nicht automatisch höheren Wohlstand. Eine Erhöhung der Zahl der Produzenten erhöht somit nicht den Wohlstand sondern nur das Volumen der Gesamtproduktion. Das Ergebnis ist ein breiten oder Flächenwachstum.

Gleichzeitig werden begrenzte Grundlagen erweitert um den Faktor Zeit schneller verbraucht.

Wird die Pro-Kopfproduktivität erhöht, steigt der Wohlstand, es entsteht ein Wachstum in die höhne ein Höhenwachstum.

Höhen und Flächenwachstum gleichzeitig, beschleunigen die Erschöpfung begrenzter Grundlagen entsprechend schneller. Ein Flächenwachstum wird für den Einzelnen zum sinnlosen Nullsummenspiel.

Ein Höhen und Flächenwachstum gleichzeitig verkürzt die Wohlstandsdauer, entsprechend dem Verbrauch der Grundlagen in Relation zur Zeit.

Die Populationsdichte, Bevölkerungszahl ist für die Dauer des Wohlstandes von entscheidender Bedeutung. Die Dauer des Wohlstandes

wird durch das begrenzte Volumen der Grundlagen, erweitert um den Faktor Verbrauchszeit bestimmt. 

Abnehmende Bevölkerungszahl bei gleichzeitiger

Erhöhung der Probkopfproduktivität erhöht den Wohlstand und verzögert den entgültigen Verbrauch an begrenzten Grundlagen. 

Durch effiziente Nutzung der Grundlagen, kann deren verbrauch

Hinausgezögert werden. Dies gilt jedoch nur wenn nicht eine

Grundlage durch eine andere ersetzt wird, zum Beispiel Rohstoffe durch Energie oder umgekehrt Energie durch Rohstoffe. Aus dem Zusammenspiel all dieser Faktoren der Kybernetischen- Kausalwirkung ergeben sich Höhe und Dauer des möglichen Wohlstandes. 

Lehrsatz:

Wohlstandshöhe ergibt sich aus der Produktivität Effizienz pro Kopf.

Wohlstandsdauer ergibt sich aus der Geschwindigkeit des Verbrauchs der Grundlage.

Die folgenden Kapitel behandeln die einzelnen Aspekte der

Grundthese Relativitätstheoretisch- Kybernetische- Ökonomie.

Daraus ergibt sich ein umfassendes Verständniss der neuen Ökonomiethese. Die Ursache vergangener Krisen kann analisiert werden. Zukünftige Entwicklungen werden begreif und steuerbar, soweit die Beteiligten zur Zusammenarbeit willens und fähig sind.

Die behandelten Einzelaspekte sind im einzelnen weitgehend bekannt, nicht oder ungenügend das kybernetische Zusammenspiel, auf dem Fundament der Relativitätstheorie.

 

 

2.Kapitel

In einem Atomkern ist eine bestimmte menge an Energie und Materie

gebunden, welche bei der Kernspaltung freigesetzt wird.

Die freigesetzte Energiemenge und Materie steht relaxtief zur Größe

zum Gewicht, zum Volumen des Atoms. Das heißt ein Kern kann nur Energie

Materie, entsprechend seiner Masse freisetzen, nicht mehr, nicht weniger. Kybernetik erklärt die Wirkung der verschiedenen formen der freigesetzten Energie und Materie, in ihrer Wirkung zueinander mit und gegeneinander. Die neue Ökonomie basiert auf diesen absolut gegebenen Grundlageengesetzen. Der Planet hat eine absolut gegebene Menge an Grundlagen, Materie in verschiedenen Formen, ergänzt durch solare Energie. Das teilweise frei programmierbare Hirn des Menschen befähigt diesen, das vorhandene potenzial umzusetzen und in veränderter vorm neu zu gestalten und zu nutzen. Die Gestaltungsmöglichkeiten werden jedoch durch die absolut Vorhandenen Grundlagen begrenzt.

Jede Wirtschaftstheorie muss sich an diesen Grundlagen orientieren, soll sie von Dauer sein, will sie langfristig erfolgreich sein. Wohlstand heißt Wohlehrgehen und setzt das Vorhandensein elementarster Grundbedürfnisse voraus. Nahrung, Kleidung, Wohnmöglichkeit usw. Dazu das weite Feld an weiteren Bedürfnissen, welche das menschliche Dasein bereichern und verschönern. Dazu gehören auch Kultur und vieles mehr.

All diese dinge und Dienstleistungen müssen zuerst geschaffen werden, und die Zeit für deren Nutzung muss freigesetzt werden.

 

 

3.Kapitel

Zu Beginn seiner Geschichte konnte der Mensch da er zahlenmäßig im

Verhältnis zum vorhandenen, in einem komfortablen Verhältnis stand,

unbesorgt leben. Mit steigender Bevölkerungsdichte jedoch, reichte das

Natürlich gewachsene nicht mehr aus. Er musste das zusätzlich benötigte, gewünschte, durch bewusstes handeln, aus dem vorhandenen durch Nutzung und Veränderung erwirtschaften. Der erste alles entscheidende schritt, die erste Erfindung zum Aufstieg des Menschen und seiner Eroberung des Planeten Erde, war die Waffe. Dies mit Hilfe seines teilweise frei programmierbaren Hirns. Damit hat er seine Ernähehrungsgrundlage gewaltig erweitert. Die Nebenprodukte

der Jagd, Felle Knochen usw. bildeten die Grundlage für die Besiedelung

des Planeten auch in seiner Fläche. Die Fellbekleidung ermöglichte die

Besiedelung über die biologischen, klimatischen Grenzen hinaus. Die nächste Grundlagengrenze wurde mit der Erfindung von Ackerbau und Viehzucht überwunden. Durch die Produktion überschüssiger Nahrungsmittel konnte die Bevölkerungszahl Schnell wachsen, es entstand ein Überschuss an Arbeitskräften. Der Arbeitskräfteüberschuss erfolgte durch die pro Kopf-produktivitäts- Steigerung, der an der Nahrungsmittelproduktion beteiligten.

Die freigesetzten Arbeitskräfte waren Vorhaussetzung und inovatiefe

Grundlage zur Schaffung, der ersten Hochkulturen.

Die Produktmiefkräfte zur Schaffung dieser Hochkulturen auf der Basis

der damals bekanten Grundlagen war gegeben. Die Hochkulturen haben sich jeweils bis an die Grenzen ihrer elementaren Möglichkeiten entwickelt und sind entsprechend Flächenmassig gewachsen. Wegen des Unvermögens zu weiterem Höhenwachstums, oder der Anpassung der Bevölkerungszahl an die gegebenen bekannten Grundlagen, waren sie zum Untergang verurteilt. Der letzte große Sprung wurde mit der Erfindung der Buchdruckkunst eingeleitet. Diese brachte eine gewaltige Erweiterung des geistigen Wissens. Das vorhandene Wissen wurde auf mehr Hirne verteilt, es wurde mehr innovatives Potenzial freigesetzt.

Eine gewaltige Erweiterung der inovatieven Grundlagen wurde ermöglicht. Diese inovatiefe Grundlage war die Voraussetzung zur Erweiterung der

Materiellen Grundlagen für ein beispielloses flächen und Höhenwachstum. Die neuen Grundlagen waren und sind fossile Energie und Rohstoffe. Die folge ein explosionsartiges ansteigen der Bevölkerungszahl. Inzwischen hat die Bevölkerungsdichte ein ausmass erreicht, welches die sinnvollen Ernährungsmöglichkeiten des Planeten voll ausschöpft.

Ein weiteres Alarmzeichen, sind die schnell wachsenden Umweltprobleme.

Zusätzliche Anbauflächen können nur noch mit viel aufwand an Energie, Rohstoffen und Kapital neu gewonnen werden. Die vorhandenen Grundlagen sind voll ausgeschöpft, auf vielen gebieten sogar überfordert. Mit der Kernphysik hat der Mensch die absoluten Grenzen, wissenschaftlich geistigen Wissens vermutlich erreicht, aber leider noch lange

nicht begriffen. Die Erkenntnisse der modernen Grundlagenwissenschaften

verlangen nach einem Umdenkprozess im praktischen Alltag. 

Diese Erkenntnisse erfordern neue Wirtschaftstheorien, verändertes wirtschaftsverhalten und wirtschaften, neue wert und Moralvorstellungen.


 
 

4. Kapitel

Geld

Geld ist letztlich nichts anderes als ein Ausweis für geleistete, oder

noch zu leistende Arbeit. Geld an sich hat keinen eigentlichen Wert. Sein Wert ergibt sich aus der Leistung, welche dahinter steht. Leistung an produzierten Gütern oder Dienstleistungen. Geld kann auf verschiedene arten gebraucht oder auch missbraucht werden. Auch eine moderne Wirtschaft ist immer eine Tauschwirtschaft. Eine Leistung wird gegen eine andere getauscht, dies über das Medium Geld.

Geld ist somit lediglich ein Leistungsausweis, für den Konsum von produzierten Gütern oder Dienstleistungen. Wird dafür etwas Unbrauchbares produziert, ist sein Wert, die dahinter stehende Leistung ohne nutzen sein Wert vernichtet. Die entsprechende Arbeit war umsonst, es entstand kein tauschbares Produkt oder eine eintauschbare Dienstleistung. Da es weiterhin im Umlauf ist entsteht ein Missverhältnis zwischen real nutzbarer

Gesamtproduktion und real gedeckter Kaufkraftnachfrage an Gütern und

Dienstleistungen. Das absolut logische Resultat, das Volumen der Geldmenge muss sich dem Volumen der real nutzbaren produzierten Gütern und Dienstleistungen anpassen. Der reale wert des Geldes passt sich durch Abwertung des nominellen auf den realwert an. Der nominalwert bleibt vorerst erhalten, er wird mit zeitlicher Verzögerung fortlaufend dem Realwert angepasst. Das verzögerte nachlaufen des Nominal zum Realwert führt in der Realwirtschaft zu einem Nachfrageüberhang. Es entsteht ein zeitlich verzerrtes Bild der augenbliklichen

Realität. Der beschriebene Mechanismus wirkt als Verstärker natürlicher

Schwankungen in der Realwirtschaft. Der Leistungswertausweis des Geldes, bleibt nur stabil wenn Gehsamtproduktion und Gehsamtkonsum in einem ausgeglichenen Verhältnis stehen. Geld als solches schafft nicht Wohlstand. Nur real produzierte Güter und Dienstleistungen sind konsumierbar. Jede Steuerung der Wirtschaft über das Medium

Geld, erzeugt nur zeitlich und volumenmäßig begrenzte Wirkung, in der

Realen Wirtschaft. Eine Erhaltung oder Steigerung des Wohlstandes setzt mit absoluter Logik eine entsprechende Leistung und Produktion voraus.

Wohlstandsmindernde Faktoren sind, Produktion von Gütern und Dienstleistungen, welche nicht realbenötigt werden, Fehlproduktion, Überproduktion. Tausch von Produkten und Leistungen mit unterschiedlichem Realwert über das Medium Geld.

dadurch die psychologische Überbewertung des Geldes wird eine rechtzeitige Anpassung der absoluten Faktoren, Totalproduktion und Totalkonsum verzögert. Diese Faktoren erzeugen in der Wirtschaft die kurzen und mittelfristigen Wellenbewegungen von Aufschwung und Rezession.

Die großen Krisen sind die extremen Eckpunkte dieser, auf realen Faktoren beruhenden Entwicklungen. Fallen diese Wellenbewegungen zum Beispiel mit der Erschöpfung oder Verknappung von lebenswichtigen Grundlagen zusammen, verstärkt sich deren Auswirkung.

Die Folge, im Zusammenspiel mit anderen Negatieffaktoren, kann dies

zum totalen Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften führen.

Da diese Abläufe schleichend, über längere Zeiträume stattfinden, sind

sie auf den ersten Blick, nicht klar ersichtlich.

Der Wirkung und Auswirkung dem Geld gleichzusetzen sind gueter und

Leistungen, deren Wert nicht aus dem leistungs- oder nutzwert entsteht, sondern aus dem Nachfragewert. Darunter fallen im Besonderen Edelmetalle und dergleichen, auch diese bewirken eine Verzerrung von real produziertem und real konsumiertem. Es empfiehlt sich somit eine laufende Anpassung der Geldmengenpolitik in kurzen Interwallen.

Lehrsatz:

Der Wert des Geldes steht in Relation zu Gesamtproduktion zu Gesamtkonsum.


 

 

5.Kapitel

Rohstoffe:

Rohstoffe sind eine Grundlage. Erst durch deren Nutzung oder verbrauch

erhalten sie einen eigentlichen Wert. Rohstoffe stellen somit keinen

Eigentlichen Wert dar. Sie sind eine Grundlage, die mit verschieden großem aufwand nutzbar gemacht werden. Der eigentliche Wert Tauschwert ergibt sich erst aus der Arbeit, welche aufgewendet wird, welche die Grundlagen nutz oder verarbeitbar machen. Erst diese Tauschwertberechnung, Arbeitsleistung gegen Arbeitsleistung,

ergibt eine klare reale Bewertung.

Wird Rohstoff gegen gueter oder Dienstleistung getauscht oder gehandelt, heißt dies im ökonomischen Sinn, Güter oder Dienstleistung werden ohne reale Gegenleistung getauscht.

Es entsteht somit ein Ungleichgewicht in der realen Leistungsbilanz.

Der gleich Effekt entsteht wenn Arbeitsleistung gegen sog. Papiergeld(= ungedeckt) Edelmetalle und ähnliches getauscht wird.

Jede Wirtschaft deren Wohlstand aus dem Verkauf von Rohstoffen resultiert geht mit deren Erschöpfung zu ende. Reine Rohstoffförderer welche nur oder teilweise von der Rohstoffförderung leben, leben somit von der von der realen Leistung der real produzierenden

Leistung erbringenden.

Lehrsatz:

Realer nutzen und Tauschwert entsteht erst

durch Aufwand, reale Leistung, Produktion.


 

 

6.Kapitel

Tauschbare Leistung Arbeit:

Grundleistungseinheit ist der Einzelmensch, mit einer von der

Natur gegebenen Begrenzten durchschnittlichen Leistungskraft. Leistungsvermögen manueller und Intellektueller art. Das intelecktuelle Leistungsvermögen kann durch Bildung, Zuführung von Information und Verarbeitung in sehr hohem Masse gesteigert werden. Das manuell mechanische Leistungsvermögen des Menschen ist demgegenüber sehr stark begrenzt. Der Mensch kann jedoch mit Hilfe seines Hirns, seine manuell mechanische Leistungskraft um ein mehrfaches steigern.

Die Leistungssteigerung ervolgt, durch inovation, geschaffene Geräte,

Maschinen, durch die Nutzung der Grundlagen des Planeten Erde.

Die erste stufe der Leistungssteigerung wurde durch die Waffe und

anderer verbesserter Jagdtechniken erreicht. Weitere Stufen waren Ackerbau und Viehzucht, sowie weiterer einfacher technischer Geräte zur Effizienzsteigerung. Erforderlich waren jedoch immer die entsprechenden Grundlagen, Steine, Knochen, Leder, Holz und dergleichen.

Vor geschichtlich relativ kurzer Zeit, begann die Nutzung von fossilen

Rohstoffen, Metallen und Energieträgern, Kohle und Erdöl. Dies bewirkte eine gewaltige Ausdehnung der Grundlagen. Mit der einhergehenden, stetig steigenden innovativen Effizienzsteigerung wurde die Voraussetzungen gewaltiges Wachstum in die Höhe und in die Breite gelegt und voll ausgeschöpft. Inzwischen werden absolute Grenzen erreicht in bezug auf biologische und fossile Grundlagen, Rohstoffe und Energieträger. Angesichts dieser Realitäten und Fakten drängt sich eine umfassende neuorientierjung auf dem Gebiet der Ökonomie mit zwingender Notwendigkeit auf.


 

 

7.Kapitel

Kapital ist jener Teil des Geldes, welcher durch Effizienzsteigerung

Gebildet, oder eingespart wird. Gesundes Kapital ist nur dasjenige welches durch tauschbare Leistung gebildet resp. gedeckt ist, oder im Nachhinein gedeckt wird. Kapital kann für den Konsum von

Dienstleistungen oder Gütern verwendet werden. Wird das Kapital in

Konsumgüter und Dienstleistungen investiert wird sein Wert die dahinter

Stehende Leistung konsumiert verbraucht.

Wird das Kapital in Produktionsgüter oder Dienstleistungen investiert,

welche für die Schaffung von mehr Gütern oder Dienstleistungen sorgen, oder Aufwand einsparen, entstehen mehr konsumierbare Güter oder Dienstleistungen, der Wohlstand steigt.

Lehrsatz:

Die Kapitalverwendung entscheidet mit über, steigenden oder sinkenden Wohlstand.


 

 

8. Kapitel

Effizienz oder Wirkungsgrad Beispiel:

Zwei Arbeiter transportieren 100 Tonnen Sand von a. nach b. Zeitaufwand

1 Jahr, mit einem Kasten mit vier Traggriffen zum tragen desselben. Wenn jetzt die beiden Arbeiter eine Woche für die Heerstellung eines Rades aufwenden, mit Hilfe ihres Hirns und der Nutzung der Grundlage

Holz, kann anschließend ein Arbeiter die gleiche menge Sand, in einem

Jahr verschieben. Der zweite Arbeiter kann dann während dieser Zeit andere Güter, oder Dienstleistungen herstellen.

Das Volumen der verfügbaren, konsumierbaren Güter oder Dienstleistungen

Steigt, es entsteht ein Höhen, oder Qualitätswachstum. Der Wohlstand steigt. Dieses einfache und elementare Grundgesetz behält auch in einer modernen Wirtschaft seine volle Gültigkeit.

In einer modernen hoch entwickelten Wirtschaft sind die entsprechenden

Umstände lediglich Entsprechend vielfältiger und komplexer.

Lehrsatz:

Höherer Wohlstand entsteht nur durch Steigerung der Leistung des Einzelnen Menschen, durch Nutzung von Grundlagen mit Hilfe Innovativer Leistung.


 

 

9. Kapitel

Bevölkerungszahl/Populationsdichte:

Hohe Bevölkerungsdichte bedeutet schnellerer Verbrauch der, begrenzten

Grundlagen. Der Faktor Zeit wird von Bedeutung. Abnehmende dichte verzögert den Zeitpunkt der Erschöpfung derselben. 

Steigende dichte beschleunigt das erreichen des Zeitpunktes der

Erschöpfung derselben.

Steigende bevoelkerungsdichte bedeutet aber auch zusätzlichen

Verbrauch von Leistung und Kapital. Wächst die Bevölkerung schneller

als die Gesamtleistung und die Kapitalbildung, heißt dies pro Kopf stehen weniger Güter oder Dienstleistungen zur Verfügung, der Wohlstand sinkt. Halten sich Gesamtleistung und Populationsdichte die wage entsteht ein Nullwachstum, welches durch die Erschöpfung

der Grundlagen begrenzt wird. Anschließend bricht die Wirtschaft zusammen. Populationsdichte und Wohlstandshöhe pendeln sich entsprechend der verbliebenen Grundlagen neu ein. 

Bei einem Höhenwachstum bei stabiler populationsdichte

Erfolgt der Zusammenbruch zu einem früheren Zeitpunkt.

Ein zeitlich stark beschleunigtes Krisen und Kolaszenarium entsteht

bei folgendenden Bedingungen. Stark verbrauchte Grundlagen, wachsende Bevölkerung, mangelnde Kapitalbildung, Erlaamen der inovation und des Leistungswillens. Diese Kombination führt, je nach realtiefer Wirkung, der Einzelnen Faktoren zu einem mehr oder weniger Beschleunigten Absturz der Wirtschaft in den Kollaps.

Die dadurch frei werdenden Negatiefkräfte bewirken ein abgleiten unter

das Ausgeeogenheitsniveau. Solche Konstellationen erzeugen jeweils große psychologische Auswirkungen. Die Folgen sind Elend, Gewalt, Revolutionen und Kriege.

Danach pendelt sich das ganze auf einem realen Niveau neu ein.

Moralisches Ziel der neuen Ökonomie ist die Vermeidung solcher Extrementwicklungen, durch aufzeigen dieser Zusammenhänge. 

Aufruf zur Schaffung von rechtzeitig wirkenden Korrektur-

Instrumenten, zu deren Vermeidung oder mindestens Abmilderung.


 

 

10.Kapitel

Verbrauch und Nutzung der Grundlagen:
Mit der erfindjung der waffne konnte der Steinzeitjäger, das reichlich vorhandene Wild mit
bescheidenem aufwand sich nutzbar machen. Die Nahrungsgrundlage stand in
verschwenderischer fülle zur Verfügung, der Wirkungsgrad war sehr hoch.Aus diesem
grunde war diese Oekonomische phase der Menschheit sehr lange. Mit dem Übergang
zu Ackerbau und Viehzucht musste bereits erheblich mehr an Leistung zur Nutzung der
vorhandenen Grundlagen erbracht werden.
Roden, Werkzeuge herstellen, Tiere heranziehen, Gehege und Ställe bauen usw.
Jede neue Kultuhrstufe erforderte einen höheren  Arbeitäsaufwand zur Erschließung
neuer Grundlagen, Raum zeit Rohstoffe und Energie. Die erschöpfung der jeweiligen
Grundlagen gegen Ende deren Verfügbarkeit, haben den aufwand für deren Beschaffung
überproportional gesteigert. Der Wohlstand nahm ab, da immer weniger zeitlich
begrenzte Leistung zur Produktion von Gütern zur Verfügung stand.
Das fehlen von genügend inovation verhinderte das erforderliche Höhenwachstum.
inovation baut immer auf vorangehender inovation.
Innovative Bildung erfordert einen beträchtlichen Aufwand an Zeit. Diese zeit Stand nicht
zur Verfügung da sämtliche Zeit zur Aufrechterhaltung des Status quo aufgewendet
werden musste. Diese Grundsituation  fürte  zu Entwicklungsstillstand und erzwungener
Begrenzung des Wohlstandes und der Bevölkerung mit den entsprechenden
Begleiterscheinungen, Gewalt und Krieg.
In der Vergangenheit war trotzdem ein bescheidenes Flächenwachstum möglich
und zwar durch  Neubesiedelung menschenleerer Regionen. Der Planet Erde
wurde in einem langen Zeitraum vom Menschen erobert. Die jeweils nächste
Entwicklungsstufe wurde durch bescheidene Inovationsleistung ,   glückliche umstände,
Erschließung neuer Siedlungsflächen, auf etwa gleicher Entwicklungsstufe errecht.
Die Buchdruckkunst und die Revolutionen des achtzehnten und neunzehnten
Jahrhunderts brachten einen gewaltigen Innovationsschub in dessen folge die Nutzung
der fossilen Rohstoffe und Energieträger begann.
Die dadurch erfolgte Erweiterung der Grundlagen inklusive massiv gesteigerter
Innovationskraft ermöglichte eingewaltiges Wachstum in die Höhe und in die Fläche.
Damit verbunden, dank innovatifer  Medizin ein geradezu explosionsartiges ansteigen
der Weltbevölkerung. Die jeweiligen Entwiklungsgrenzen waren und sind immer
fließend.
Inzwischen stößt der Mensch mit seinem wirtschaftlichen Handeln mit großer
Geschwindigkeit erneut an Grundlagengrenzen.
Mit dem wissen welches uns die Relaifitätstheorie  vermittelt ist der Mensch an der
absoluten Grundlage angelangt, dem Atom und seinen Gesetzen.
Eine nochmalige Erweiterung der Grundlagen ist somit ausgeschlossen.
Egal wie der Mensch sich dazu stellt, er muss sich dieser letzten Grundlagengrenze
anpassen, oder er wird angepasst, mit allen bestialischen Volgen.
 
 

11. Kapitel

Stufe eins Mikro-Ökonomie:

Die kleinste wirtschaftliche Einheit bildet der Einzelmensch.

Seine Leistungskraft muss optimal genutzt werden. Da zwischen Gesamtrechnung und pro Kopf Rechnung, ein kausaler Zusammenhang besteht. Mehr zu konsumieren als zu produzieren geht nicht. Dies hieße Perpetuummobile, dazu sagt die Relatifitaetstheorie, klar deutlichdas geht nicht. Dieses Grundlagengesetz gilt auch für die Ökonomie.

Die reale Leistung des Einzelmenschen muss mit Hilfe der vom Menschen geschaffenen Grundlage, Bildung und inovation gesteigert werden.

Der wichtigste Leistungsanreiz bildet der Lohn, damit verbunden der Besitz von Gütern sowie der Konsum von Dienstleistungen.

Der Lohn (Geld) ermöglicht es ihm, nach freier Wahl, am Konsum der produzierten Güter und Dienstleistungen teilzuhaben. Es bestehen inzwischen allgemein anerkannte Grundbedürfnisse und darüber hinaus sog. Luxusbedürfnisse. Aus diesem Grunde empfiehlt sich ein geteiltes Lohnsystem. Der Grund oder Elementarlohn soll die Grundbedürfnisse abdecken. Der zweite Teil orientiert sich an der indifduellen Leistung sowie an der betrieblichen und der nationalen Gesamtleistung. Dies entsprechend dem Volumen, der gesamthaft zur Verfügung stehenden Güter und Dienstleistungen. Die Pflicht resp. Grundausbildung aller stufen sollte sich auf das elementar Wesentliche Beschränken. Das heißt die Ausbildung soll effizient sein, mit möglichst wenig aufwand an zeit ein Maximum an verwertbarem Wissen vermitteln und die inovatiefe Anwendung des Wissens lehren und üben.

Die Leistungskapazität des menschlichen Hirns ist in der Praxis begrenzt und sollte nicht, gezwungenermaßen mit unnötigem Ballst überladen werden. Im Rahmen der kybernetisch miteinander verknüpften Faktoren soll dem Einzelmenschen ein Hoechstmaß an Freiheit eingeräumt werden, denn Freiheit fördert inovation und Leistungswillen, zum Wohle des einzelnen und der Gemeinschaft. Inovation ist die entscheidende Voraussetzung welche aus den Grundlagen, über den Faktor Wirkungsgrad Wohlstand und Lebensqualität schafft. Der Förderung und Nutzung der Inovatiefkraft muss auch im Mikrobereich höchste

Priorität eingeräumt werden. Der Wirkungsgrad steigernde Aspekt beim Einzelmenschen,

 

Steht in kybernetisch kausalem Zusammenhang zu den

Gesamtzusammenhängen. Inovation muss gefördert werden und entsprechend dem Wirkungsgrad steigernden Ausmaß durch höheren Lohn sprich, höhere Konsummöglichkeit belohnt und gefördert werden. Angesichts der Tatsache, das der produzierende Teil der Gesellschaft, auch den an der

Produktion verhinderten Teil, der Gesellschaft mittragen muss, kann der

Inovation nur allerhöchste Priorität eingeräumt werden. Je höher der Wirkungsgrad je effizienter die Zeit für die Produktion genutzt wird, umso mehr Zeit steht für Konsum in jeglicher vorm zur verfügung. Lebensqualität und individuelle menschliche Entfaltungsmöglichkeiten außerhalb der Produktiefzeit nehmen zu.


 

 

12. Kapitel

Stufe eins Mikro-Ökonomie:

Die kleinste wirtschaftliche Einheit bildet der Einzelmensch.

Sein Leistungsvermögenmuss optimal genutzt wenden, dazwischen Gehsamtrechnung und pro Kopf Rechnung ein kausaler Zusammenhang besteht. Mehr zu konsumieren als zu produzieren geht nicht. Dies hieße Perpetuummobile, dazu sagt die Relatifitaetstheorie, klar deutlich, das geht nicht. Dieses Grundlagengesetz gilt auch für die Ökonomie.

Die reale Leistung des Einzelmenschen muss mit Hilfe der vom menscheln geschaffenen Grundlage, Bildung und inovation gesteigert werden. Der wichtigste Leistungsahnreiz bildet Der Lohn. Damit verbunden der Besitz von Gütern sowie der Konsum von Dienstleistungen. Der Lohn (Geld) ermöglicht es ihm, nach freier Wahl am Konsum der produzierten

Gueter und Dienstleistungen teilzuhaben. Es bestehen inzwischen allgemein anerkannte Grundbedürfnisse und darüber hinaus sog. Luxusbeduerfnisse. Aus diesem Grunde empfilt sich ein geteiltes Lohnsystem. Der Grund oder Elementarlohn soll die Grundbedürfnisse abdecken. Der zweite Teil orientiert sich an der Individuellen

Leistung sowie an der betrieblichen und der nationalen Gesamtleistung. Dies entsprechend dem Volumen, der gesamthart zur Verfügung stehenden gueter und Dienstleistungen. Die Pflicht resp. Grundausbildung aller stufen sollte sich auf das elementar wesentliche Beschränken. Das heißt, die Ausbildung soll effizient sein, mit möglichst wenig aufwand

an zeit ein Maximum an verwertbarem wissen vermitteln und die Inovatiefe Anwendung des wissens lehren und üben.

Die Leistungskapazität des menschlichen Hirns ist in der Praxis begrenzt und sollte nicht gezwungenermaßen mit unnötigem Ballast überladen werden. Im Rahmen der kybernetisch miteinander verknüpften Faktoren soll dem Einzelmenschen ein Hoechstmaß an Freiheit eingeräumt werden, denn Freiheit fördert Innovation und Leistungswillen, zum Wohle des einzelnen und der Gemeinschaft. Inovation ist die entscheidende Voraussetzung welche aus den Grundlagen über den Faktor Wirkungsgrad Wohlstand und Lebensqualität schafft. Der Förderung und Nutzung der Innovatiefkraft muss auch im Mikrobereich höchste Priorität eingeräumt werden. Der Wirkungsgrad steigernde Aspekt beim Einzelmenschen,

Steht in kybernetisch kausalem Zusammenhang zu den Gesamtzusammenhängen. Innovation muss gefördert werden und entsprechend dem Wirkungsgrad steigernden Ausmaß durch höheren Lohn sprich höhere Konsummöglichkeit belohnt und gefördert werden. Angesichts der Tatsache, das der produzierende Teil der Gesellschaft, auch den an der

Produktion verhinderten Teil, der Gesellschaft mittragen muss, kann der

Inovation nur allerhöchste Priorität eingeräumt werden. Je höher der Wirkungsgrad je effizienter die zeit fuer die Produktion genutzt wird, umso mehr Zeit steht fuer Konsum in jeglicher vorm zur Verfuegung. Lebensqualität und individuelle menschliche Entfaltungsmöglichkeiten außerhalb der Produktiefzeit Nehmen zu.


 

 

13. Kapitel

Stufe 2 Betriebsökonomie.

Die Betriebsökonomie ist der Dreh und Angelpunkt der Gesamtökonomie.

Sie ist das Bindeglied zwischen Mikro und Nationalökonmie resp. Globalökonomie. Der wichtigste Faktor der Betriebsökonomie ist der Unternehmer der Manager. Entsprechend hoch muss das Anvorderungsprofil sein. Wichtigste Anforderung und Voraussetzung ist Vielseitigkeit,

die Fähigkeit des Denkens in zusammenhängen. Die wichtigsten Faktoren

der einzelnen Ökonomischen Disziplinen müssen ihm bekannt sein. Er muss die Fähikeit besitzen mit all diesen Faktoren kybernetisch zu arbeiten. Vor allem Fehlinvestitionen in jeglicher vorm, Vernichten unersetzliche Grundlagen und Arbeit, Aufwand. Grosse und häufige Fehlentschei-

dungen zerstören den individual und Kolektiefwohlstand. Die Gesamtmenge

der konsumierbaren Güter und Dienstleistungen im gesamten und pro Kopf

nimmt ab. Die folge, große Wirtschaftskrisen und Zusammenbrüche werden eingeleitet, gefördert und beschleunigt. Die wichtigste Aufgabe des Unternehmers ist das zusammenfügen der Mikroökonomie zu Produktionseinheiten, zu Betrieben, mit einer positiven Leistungsbilanz. Erarbeitung der Grundlagen zur Bestimmung von Richtung und Volumen der notwendigen Investitionen, sowie deren Realisierung. Abstimmen der Produktionsmenge und art, auf das Mögliche Konsumvolumen. Posttiefe Leistungsbilanz erhalten und Wirkungsgrad Steigern.

Dauernd alle Faktoren des unternehmerischen Handelns den übrigen Faktoren Anpassen. Überholtes an Produktionsart und Volumen rechtzeitig abbauen oder Liquidieren. Neues und Wirkungsgrad steigerndes injizieren und organisieren. Engstirniges reines macht und Einflusstreben, zerstört das kybernetische Zusammenspiel aller Faktoren der Wirtschaft und damit den idividual und Kolektiefwohlstand.

Lehrsatz:

Die Betriebsökonomie fügt mikroökonomische Leistungen zusammen und gleicht Gesamtproduktion und Gesamtkonsum aus, bei gleichzeitiger Steigerung des Wirkungsgrades.
 
 

14.Kapitel

Stufe.3 Nationalökonomie.

Die Nationalökonomie setzt den Rahmen für die Wirtschaft innerhalb

einer Nation, eines Volkes, innerhalb der Grenzen welche die absolut begrenzten Grundlagen zulassen. Zu diesen Aufgaben gehört im Wesentlichen. Geldmenge entsprechend der Bruttoleistung im entsprechenden Raum überwachen und entsprechend anpassen,

Erhöhen oder abschöpfen. Überwacht wird das ganze durch die demokratisch Gewählte Regierung, das (die) Parlament(e). Diese erlässt auch die Rahmengesetze für die erforderlichen Institutionen welche nicht dem direkten Einfluss der politischen Behörden unterstehen dürfen. Zum Beispiel die Nationalbank usw. Zu den aufgaben des Staates gehören im Wesentlichen folgende Aufgaben. Durch geeignete Gesetze für kybernetisch ausgeglichene Rahmenbedingungen Sorgen. Extrementwicklungen verhindern. Aufgaben von allgemeinem Interesse

Übernehmen. Dazu gehören, allgemeine Grundausbildung, Komunikationsnetze, Verkehrswege und soweit erforderlich Nutzungsvorschriften für elementare Grundlagen. Sanfte Steuerung der Gesamtbevölkerung entsprechend der zur Verfügung stehenden, absolut begrenzten elementaren Grundlagen.

Lehrsatz:

Die Nationalökonomie regelt das kolektiefe, im Rahmen der vorhandenen Grundlagen, innerhalb der Grenzen des möglichen und machbaren.


 
 

15. Kapitel

Stufe vier Globalökonomie:

Die Globalökonomie hat in erster Linie informellen Charakter.

Sie sammelt Daten und wertet diese aus und zwar in bezug auf die global zur Verfügung stehenden Elementaren Grundlagen. Dazu gehören im wesentlichen, Rohstoffe, Energiereserven, Verfügbare Landflächen für die Landwirtschaft. Es empfiehlt sich zu diesem Zweck die Schaffung einer Organisation an welcher sich alle Nationen beteiligen.

(Die UNO ist dafür nicht geeignet, zu politisch.) Ein solches Gremium

darf nicht über Macht oder direkte Einflussmöglichkeit verfügen. 

Im Interesse einer vielfältigen Entwicklung auf dem Planeten, soll jedes Volk seinen eigenen Weg wählen. Nur Vielfalt und Freiheit fördert inovation und Leistungswillen. Durch diese Betrachtungsweise ist jedes Volk zur Eigenverantwortung Angehalten.

Ein abschieben von Verantwortung auf die Weltgemeinschaft, zerstört

Letztlich den ganzen Planeten mitsamt der ganzen Menschheit. Eine weitere Aufgabe der Globalökonomie ist die Regelung der Zusammenarbeit(bilateral) unter den Nationen, auf wirtschaftlichem Gebiet unter Wahrung der Entscheidungsfreiheit jeder Nation.

Es ist die moralische Pflicht jeder Nation sich am globalen

zu orientieren und ihr verhalten an die eigenen Möglichkeiten anzupassen vor allem in Bezug auf die Bevölkerungszahl, im eigenen und im Interesse der globalen Entwicklung.

Lehrsatz:

Mikro, Betriebs und Nationalökonomie werden auf die Möglichkeiten der Global begrenzten Grundlagen abgestimmt, resp. orientieren sich daran.


 
 

16. Kapitel

Die neue Ökonomische- Grundtheseorientiert sich am möglichen und

Machbaren. Die Grenzen des möglichen und machbaren, werden durch die Gesetze der Relatifitaetstheorie, im kybernetischen Anwendungszusammenspiel bestimmt. Die einzelnen Aspekte dürfen nicht für sich allein betrachtet werden. Jeder einzelne Faktor steht immer im Zusammenhang mit den übrigen Faktoren. Die einzelnen Aspekte können in Theorie und Praxis sehr wohl Einzel behandelt werden, müssen aber mit den wesentlichen übrigen Wissensgebieten abgestimmt Werden.

Der Einzelmensch, die einzelne Nation, die ganze Menschheit, haben im

Rahmen Des vorhandenen des möglichen und machbaren sehr wohl die Möglichkeit, das eigene Schicksal selber zu bestimmen. Dazu sind folgende Voraussetzungen erforderlich. Information, Bildung, Verantwortung und Pflichtbewussein. Freiheit in bezug auf Bildung und Invormation sind unabdingbare Voraussetzung. Ohne gesamtheitliches denken und handeln ist ein positiefes Ergebnis für den Einzelnen

und für die Gemeinschaft nicht erreichbar. Fatale Volgen haben elementare Wissenslücken Gepaart mit  engstirnikeit. Begrenztes ideologisches denken führt zu Fehlentwicklungen mit zerstörerischen Auswirkungen, wie Armut, Elend und Krieg. Wir haben nur die

Möglichkeit uns den absoluten Grenzen anzupassen, oder die Gesetze

des möglichen und machbaren erzwingt eine Anpassung an die absolut gegebenen Möglichkeiten. Das schwierige an der ganzen Geschichte, unser aller, biologisches Erbe. Unser verhalten und handeln, wurde vor langer Zeit unter völlig anderen umständen, über lange Zeiträume gebildet und in den Genen einprogrammiert. Vieles ist an die Evolutionsgesetze

Gekoppelt und ist nur schwer behersch und überwindbar. Es bleibt nur

die Möglichkeit das vorhandene Erbe mit Vorschung, Bildung und Vernunft zu überlisten. Beispiel. Der in grauer Vorzeit biologisch absolut notwendige starke Reproduktionstrieb, kann mit Hilfe einer human menschlichen Familienplanung absorbiert werden. Eine weitere

glichkeit sind selbstgewaelte Gesetze im Rahmen eines demokratisch

Geschaffenen Koliktiefs/ Staates. Vieles kann nur durch härte oder Verzicht erreicht Werden. Wird dadurch Brutalität verhindert, ist dies ein gewaltiger Vortschritt, der sich mit Sicherheit lohnt und erstrebenswert ist. Im Interesse der Gegenwart und der Zukunft lohnt

Sich verantwortungsbewusstes ehrliches denken und handeln. 


 
 

17. Kapitel

Anregungen und Detailbeispiele fuer die Praxis, sowie Korrektur bisheriger Meinungen und Lehrsätze. Die zeitgenössische Zauberformel, freie Marktwirtschaft ist das ideale Modell auf Den stufen Mikro und Betriebsökonomie. Auf den stufen 3+4 erfolgen die immer wieder notwendigen Korrekturen mit zeitlich starker Verzögerung. Bis zum Greifen der natürlichen Marktkorektourgesetze entsteht ein zu großer Schaden. Der Schaden an der Gesamtbilanz wird zu groß, der Korktouraufwand wird sehr groß und ist nur schwer realisier und durchsetzbar. Im Extremfalle, übersteigt der Aufwand die vorhandenen Mittel. Es erfolgt eine gewaltsame Korrektur, mit allen negatiefen

Folgen für den Einzelnen und die Gemeinschaft, auf allen stufen.

Zum Beispiel der diktatorische Sozialismus, kommunistischer Prägung

verfügt über keine rechtzeitig wirkenden Rguliermechanismen. Er führt auf direktem Weg in den totalen Wirtschaftszusammenbruch, der innert nützlichen Frist nicht mehr korrigierbar ist. Diktatorische Zwangswirtschaft kann nur zeitlich begrenzt erfolgreich sein. Notwendige inovation und Leistungswille, gedeihen nur in freier Entfaltung und selbstgewählter Verantwortung, im Rahmen des möglichen und machbaren. Wissen Bildung und Verantwortung, sind dafür die

Arbeitsgeräte. Der Mensch hat das biologisch begründete verlangen Güter zu besitzen und zu konsumieren. Die Möglichkeit Güter zu besitzen fördert inovation und Leistungswillen. Überdimensionale Konzentration von Besitz und Wirtschaftsmacht wiederum, haben die gleichen Auswirkungen wie der Sozialismus, kommunistischer Prägung, dauernd notwendige Korrecktouren werden zu spät erkannt und

in der Praxis realisiert. Der in Relation zum Gesamtvolumen große Schaden erfordert einen mehr oder weniger großen Korrecktouraufwand. Der Schaden kann das vorhandene Leistungsvolumen sehr stark absorbieren oder sogar Übervordern, dies mit fatalen folgen für das Gesamtresultat. Steigernde Bevölkerungszahl schafft Wohlstand/Arbeitsplätze??? Dieses Rezept kann, wen überhaupt, nur kurzfristig wirksam sein, dies allenfalls kurzfristig bei einem Überangebot an Grundlagen. Langfristig ist entscheidend wohin das Kapital fließt, dies in Relation zu den vorgängig beschriebenen Wohstandssteigernden Faktoren.

Fließt das kapital in Konsumgüter und Dienstleistungen wird es verbraucht und hat keine langfristige Wirkung.

Erforderlich ist eine proportionale Aufteilung in produkttiefe Investitionen und in Konsuminvestitionen. Fliessen Kapital und Aufwand in Güter und Dienstleistungen, welche auf dem Markt nicht gefragt sind, werden Kapital und Aufwand sinnlos vernichtet. Gleichzeitig werden wahrend der Produktion dieser Güter Aufwand und Kapital vernichtet und gleichzeitig wertvolle Grundlagen verbraucht. Rechnet man die anderweitig möglichen Nutzungschancen hinzu, entsteht ein doppelter Verlust an wohlstandstandssteigernden Gütern und Dienstleistungen.

Wird dieser Verlust anderweitig durch Leistungssteigerung ausgeglichen

Entsteht ein Nullwachstum, der Wohlstand stagniert. Wird dieser Verlust nicht ausgeglichen entsteht ein Negatiefwachstum, der Wohlstand nimmt ab. Wird dieser Verlust durch ungedecktes Geld ausgeglichen wird lediglich das durchschlagen auf den realen Wirtschaftsablauf verzögert. Die Auswirkung bleibt die gleiche, wirtschaftlicher

Niedergang, Krise, Elend, Krieg im Endeffekt.


 

 

18. Kapitel

Die Überwachung und allfällige Steuerung der Wirtschaft

ervordert ein Entsprechendes Instrumentarium. Ein Instrumentarium in

vorm einer Gesamtbuchhaltung resp. Rechnung. Dies geschieht in vorm

einer Einfachen Realen plus und Minusrechnung. Die allfällige Steuerung erfolgt über, Geldmenge,

Rahmenbedingungen, Gesetze, und innvormatiefe, infestitionslenkung, sowie Maßnahmen

 

zur sanften Lenkung Der Bevölkerungszahl. Der Richtrahmen für Lenkungsmaßnamen, bilden die real zur Verfügung Stehenden Grundlagen. Arbeitsinstrument dieser Wirtschaftsbeobachtung und allfälligen indirekten Steuerung bildet eine einfach Nationale Buchhaltung. Diese Buchhaltung darf nicht in Geldwert verbucht werden, sie muss sich an

den realen produktions- und Konsumfaktohren orientieren. 

Grund: 

In den vorangehenden Erläuterungen wurde beschrieben, dass der wert des Geldes relatief ist. Bei einer Verbuchung in Geldeinheiten

können sich Diverenzen zur tatsächlichen realen Lage einer Volkswirtschaft einschleichen. Es entsteht ein mehr oder weniger verzerrtes Bild des realen Zustandes einer Volkswirtschaft. 

Als Rechnungseinheit dient die reale Leistung pro Stunde, Tag,

Woche, Monat oder Jahr. Die aufadierung aller Produktionsfaktohren ergibt das reale Bruttosozialprodukt. Die entsprechende Aufaddierung aller Konsumfaktoren ergibt das realen Brutokonsum im entsprechenden Zeitabschnit. Aus dem Vergleich der beiden Faktoren, plus sowie minus errechnet sich die nationale reale Gesamtwirtschaftsbilanz. Unter plus werden beispielsweise folgende Faktoren verbucht. Produkttiefe

Arbeitsleistung, Kapitalbildung, Innvestitonen in Infrastruktour,

soweit realer bedarf besteht, Ausbildung und Bildung soweit dies zu real höherer Produktion führt. Vorschung zur Wirkungsgradsteigerung und zur Vermeidung von Verlusten, soweit diese eine reales Produktionsplus zur Folge haben .Des weiteren alle Aufwendungen die in ihrer Wirkung aufwand gegen Ertrag mit positiefer Bilanz abschlissen, jedoch nur die summe des realen plus. Unter plus wird Ebenfalls alles an real benötigten an Gütern und Dienstleistungen verbucht. Ebenfalls in die Plusskolonne gehört eine eventuelle Erweiterung an Grundlagen zum Beispiel neu entdeckter Rohstoffe und Energiequellen. Wirkungsgrad steigernde Maßnahmen aus dem Minusbereich werden, gemäß ihrem Aufwandeinsperwert ebenfalls unter plus Verbucht.

Bevölkerungsabnahmen werden auf dem plus Konto verbucht, da

dadurch langfristig Grundlagen, Aufwendungen und diverse Leistungen

Eingespart werden. Unter minus werden zum Beispiel folgende Faktoren verbucht. Jede Art von Konsumverbrauch. Dabei ist unerheblich ob

der Verbrauch lebensnotwendig ist oder als so genannter Luxusverbrauch

eingestuft wird. Aufwendungen für Nahrung, Kleidung, sowie sämtlicher

Luxusverbrauch und Konsum an Gütern und Dienstleistungen, beheben von

Schäden jeder art, wie beispielsweise Reparaturen usw. Aufwendungen

für Umweltmasnahmen. Das ganze Spektrum sozialer Aufwendungen, soweit sie nicht der Verhinderung noch grsserer Volgeschäden dienen. Aufwendungen für Sicherheit, Polizei, Militär. Aufwendungen

für Rohstoffe und Energiegewinnung usw. Sehr viele einzelne Posten bedürfen der Aufteilung in einen plus und einen Minusteil.

Zur Erstellung einer realen Gehsamtbilanz müssen die einzelnen Faktoren zusammengestellt Werden. Die Einordnung kann recht schwierig sein. Solange die unscharf- Bandbreite sich auf den plus und den minus bereich ausgewogen verteilen, entsteht keine gravierende Falschübersicht. Die aufgeführten Beispiele sind nur ein Ausschnitt aus dem ganzen riesigen Spektrum. Damit das ganze übersichtlich bleibt

sind Zusammenfassungen erforderlich. 

Im verglich der beiden Auflistungen ergibt sich eine Gesamtbilanz. 

Mit deren Hilfe kann der zustand der Wirtschaft ermittelt werden. 

Die Ergebnisse dienen als Grundlage, zu allfälligen Korrekturen am ganzen, oder in einzelnen Bereichen. Ist die Gesamtbilanz über längere Zeit, erweitert um den Faktor Volumen negativ, entsteht früher oder später ein Wirtschaftszusammenbruch. Diese Endauswirkung gilt es 

durch geeignete, möglichst indirekte gegenmasnahmen abzuwenden und zu korrigieren.

Lehrsatz:

Nur eine über längere Zeiträume positiefe Gesamtbilanz ermöglicht 

eine gesunde Wirtschaft erhält und steigert den Wohlstand.


 

 

19. Kapitel

Zusätzliches in Umlauf setzen von Zahlungsmitteln. Die so genannte Geldschöpfung sollte nur für Investitionen in die Bereiche

Wirkungsgrad-Steigerung oder Invrastruktour erfolgen. Dies nur im Rahmen

Real möglicher Wirkungsgradsteigerungen. Dies vorzugsweise auf den

Oekonomiestufen 2+3. Auf Stufe 3 sollte der zusätzliche Geldumlauf in

real erforderliche Infrastruktur fließen. Geldschöpfung in den Bereich

Verbrauch oder Konsum, bringen das Gleichgewicht zwischen Gehsamtproduktion und Gesamtkonsum aus dem Gleichgewicht. Im besten falle entsteht dadurch ein Flächenwachstum, mit den bekanten Negativ- Wirkungen. Langfristig entsteht daraus immer ein Negatiefwachstum mit einer Verminderung des pro Kopfwohlstandes und einem beschleunigten Verbrauch an unersetzlichen Grundlagen. Bei einer ausgeglichenen Gehsamtbilanz erübrigen sich derartige Maasnamen zur Ankurbelung einerVolkswirtschaft.

Lehrsatz.

Geldschöpfung nur im rahmen des realen Wachstums resp. des

Real möglichen Höhenwachstums.


 

 

20. Kapitel

Ertrag /Gewinn:

Gewinn ergibt sich aus der positiefen Differenz,

zwischen Aufwand/Leistung und dem Tausch resp.

Geldwert auf dem Markt. Es gibt zwei arten von Gewinn. den real und den

Tauschgewinn. Der Realgewinn entsteht durch Wirkungsgradsteigerung, durch Einsparung von Grundlagen oder Kapital und aufwand jeglicher art. Der Tauschgewinn ergibt sich aus der Differenz beim Tausch von

Gütern und Dienstleistungen. Das heist eine bestimmte Menge wird

gegen eine größere oder Kleinere Menge an Gütern oder Dienstleistungen getauscht. Der Realgewinn wird in der Gesamtbilanz unter der Kolonne plus verbucht. Ein allfälliges Verbuchungsplus entsteht erst

bei einem Produktifitätspluss beim Käufer der Dienstleistung, oder

beim neuen Besitzer des Getauschten Gutes. Fließt der Tauschgewinn anschließend in den Konsum erscheint er in der Gehsamtrechnung auf der Verbuchungsseite minus. 

Fließt der Gewinn in Einsparungen oder Produktivitätssteigerung wird er in der Gesamtbilanz unter der Kolonne plus verbucht. das Kapitel Ertrag ist das Grund und Elementargesetz der Betriebskonomie und entscheidet

kybernetisch, relatief über Erfolg oder Misserfolg des Unternehmers

und damit über positiefe oder negatiefe Gesamtbilanz. Daraus resultiert Wohlstand oder Armut des Einzelnen und der Gemeinschaft. 

Wegen der elementaren wichtikeit des Unternehmers,

steht dem erfolgreichen Unternehmer und Manager ein höheres maß an Wohlstand zu. In ähnlicher weise steht auch dem inovatieven Angestellten und überdurchschnittlich leistungswilligen Mietarbeiter ein proportional höheres Maß an Wohlstand zu. Reale überdurchschnittliche

Leistung und kalkulierbare Risikobereitschaft und inovation, berechtigen zu einem mehr an Wohlstand und Konsum, im Interesse des ganzen und der Erhaltung überdurchschnittlicher leistungs- und risikobereitschsft zum Wohle der menschlichen Gemeinschaft. 

Lehrsatz:

Leistungs-, inofation und kalkulierbare Risikobereitschaft

sowie die Verwendung des Ertrages entscheiden über Wohlstandsmehrung oder Wohlstandsminderung.


 

 

21. Kapitel

Markt

Der Markt ist das Bindeglied zwischen Produktion und Konsum. Er regelt

und steuert Angebot und Nachfrage, sowie die Produktion entsprechend der Nachfrage bezw. der jeweiligen Bedürfnisse und realen Möglichkeiten.

Die Korektourwirkung des Marktes erfolgt in einer vielschichtigen Komplexen Wirtschaft sehr oft mit großer Verspätung. Die Volge, wertvolle produkttief und Leistungskräfte und Grundlagen sind ohne realen nutzen, sind verloren und werden somit vernichtet.

Kleinere Fehlentwicklungen sind in jedem falle unvermeidlich. Größere Fehlentwicklungen bedürfen einer rechtzeitigen korektour um empfindliche Verluste für die Höhe und Dauer des Gehsamtwohlstandes bestmöglich zu vermeiden.

Eine ehrliche freiheitliche allgemein zugängliche invormatiefe

Steuerung der Wirtschaft kann Fehlentwicklungen in größerem ausmaß entscheidend verhindern Helfen. Die Grunddaten dieser invormatiefen, indirekten Steuerung sind, invormation über Art und

Menge der vorhandenen Grundlagen, sowie die Ergebnisse einer real aussagekräftigen Gesamtbilanzrechnung. Dieses Korktourinstrumentarium darf jedoch nicht in dirigistische Steuerung ausarten.

Zur Erhaltung und vörderung der inofativen wirkungsgradsteigernden

Kräfte im Ökonomischen Gefüge, muss sich dieser Steuerungsmechanismus auf die invormatiefe Steuerung beschränken. Am zweckmäßigsten wird eine Institution, aus geeigneten Repräsentanten gebildet, welche durch

Alle am geschehen beteiligten, dem Volk demokratisch gewählt werden. Die dermaßen demokratisch gewählte Institution muss unabhängig zur politischen Regierung und zur Nationalbank ihre Tätigkeit ausüben. Dazu muss sie periodisch Bestätigt oder neu gewählt werden. Es muss dann dem einzelnen Individuum belassen werden sich mit Verantwortungsbewusstsein an den Ergebnissen, der entsprechenden Institution, zu orientieren und das individuelle verhalten und handeln den Ervordernissen anzupassen.

Das Volk bestimmt über die Regierung, über den rahmen der

Gesamtentwicklung. Das Wirtschaftsgremium steuert unabhängig invormatief, ohne direkte Einflussname und Befugnis die die Erreichung der angestrebten Ziele, verhindert somit gravierende Fehlentwicklungen

mit Hilfe des Wissens des einzelnen und des freien Unternehmers durch

die freie Volkswahl wird der möglichen misbreuchlichen Einflussnahme vorgebeugt.


 

 

22. Kapitel

Die aktuelle dritte technologische Revolution-Evolution, die Rechner

und Automatentechnologie: Die aktuellen neuen Technologien ermöglichen eine sehr Grosse Steigerung des Wirkungsgrades.

Sie schafft keine elementaren neuen Grundlagen, (sie schafft nur geschaffene Grundlagen zum Beispiel kapital usw.) kann aber zur Einsparung derselben einen sehr Grossen Beitrag leisten.

Das ganze macht aber nur sinn, wen daraus ein realer Gesamt Leistungsbilanz-überschuss entsteht. Können die freigesetzten Arbeitskräfte nicht anderweitig produkttief eingesetzt werden

und übersteigt der reale Ertrag die legitimen Bedürfnisse

der freigesetzte Arbeitskräfte dann entpuppt sich das ganze als minus in der Gesamtbilanzrechnung. Bekanntlich müssen die sich daraus

erwachsenden Kosten in irgend einer vorm vom koliktief getragen werden. Dies in vorm von Steuern und Abgaben, diese fallen als Sozialleistungen an die Betroffenen. Dies wirkt sich wiederum negatief

auf den gesamt resp. pro Kopf-Wohlstand aus. Da die elementaren Grundlagen bekanntlich begrenzt sind, bleibt nur ein Weg.

Die Wirkungsgradsteigerung muss durch eine synchrone Abnahme der

Gesamtbevölkerung aufgefangen werden, ansonsten war die ganze

Übung umsonst und hat Zerstörerische Auswirkungen auf ein posetief ausgerichtetes Ökonomisches Gesamtergebnis.

(Nebst den individuellen menschlichen Tragödien) Das ganze muss durch eine entsprechend rechtzeitige Umstrukturierung ausgeglichen werden. Das heist weniger Aufwand für Reproduktion. Des Weiteren ist eine aufwandsminderung im Bereich Infrastruktur möglich. Dies

wirkt sich in der Gesamtbilanz positief aus. Damit kann der Wohlstand erhalten oder gar gesteigert werden. Andernfalls ist Wohlstandsminderung und letztlich mindestens teilweise Armut und Elend

Unausweichlich. (zwei oder gar Dreiklassengesellschaft)Es entsteht der

Nährboden für Revolutionen. Langfristig droht ein Zusammenbruch der gesamten Wirtschaftsstruktur. Ein auf oder abschieben

der anfallenden Aufgaben währe fatal da wir uns in einem Raum

mit begrenzten Grundlagenbewegen. Wir sind auf, gedei und ferderb" den Grenzen des vorhandenen des möglichen und machbaren ausgeliefert, daran führt kein Weg vorbei.

Die Grenzen des möglichen und machbaren werden letztlich in jedem falle obsiegen, egal ob uns dies passt oder nicht passt. Die elementaren

Grundlagengesetze sind Wertneutral und absolut. Die Bewältigung der anstehenden aufgaben erfordert die Mitarbeit aller beteiligten, von der Mikro bis zur Globalökonomie. Aller Einzelmenschen, Unternehmer, Politiker, sowie aller Bewusstseins und Bildungskräfte. Im Besonderen gefordert sind Religionen, Forschung und Presse


 

 

23. Kapitel

In Vergangenheit und teilweise noch in der Gegenwart wurden und werden

Einzelaspekte ohne Bezug zum Gesamten unter oder überbewertet, dies zum schaden des Ganzen und damit letztlich auch des einzelnen Menschen. 

In einem geschlossenen Raum in dem wir uns bewegen hängt alles kybernetisch zusammen, begrenzt durch die Gesetze der

Relativitätstheorie. Die bekanntengängigen Ideologien und teilweise

Wissenschaftlichen Disziplinen orientieren sich am wünschbaren, anstatt am möglichen und machbaren. Die Erkenntnissee der Relativitätstheorie gibt uns die Grundlage zur Erfassung und

Auflistung des real vorhandenen und machbaren. All jene die uns etwas

anders weismachen wollen und vertreten, sowie propagieren, sind im human menschlichen sinne und Interesse, bewusst oder unbewusst indirekt Verbrecher. Wir müssen lernen mit unserem biologischen Erbe bewusst zu leben. Die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft reichen inzwischen weitgehend aus um die anstehenden Probleme zu lösen und einigermaßen in den griff zu bekommen. Auch der frei programmierbare Teil des menschlichen Hirns ist im Gegensatz zu einer weit verbreiteten Meinung sehr begrenzt. In diesem Teil seiner Erkenntnisse

hatte der groß Einstein wohl Unrecht, wenn er die Meinung vertrat, der Mensch nutze nur 10% seines Geistigen Potenzials. In Bildung und Ausbildung muss sich die Anstrengung auf das elementar

wichtige beschränken. Wir müssen aber lernen mit diesem Wissen

kybernetisch zu arbeiten, im Sinn und der Erkenntnis der Relativitätstheorie. Eine Veränderung der Ausbildung der

Ökonomen, ist somit dringend erforderlich. Es muss an den

Lehranstalten eine Elementarausbildung eingeführt werden, welche das Elementarwissen in allen Bereichen der Ökonomie vermittelt. Von der Mikro bis zur Globalökonomie, erweitert um die wichtigsten Gesetze der Kybernetik und der Relativitätstheorie. Dadurch können in der späteren Praxis die grafierendsten Fehlentscheidungen und entwiklungen

eingedämmt und verhindert werden. Auf der zweiten Ausbildungsstufe

wird dann spezifisches Fachwissen vermittelt, für die spätere berufliche Praxis. Der solchermaßen ausgebildete wird in die lange versetzt seine jeweiligen entscheide den Erfordernissen der Gesamtsituation anzupassen. In einem vorgängigen Kapitel wurde die elementare wichtikeit des Unternehmers und Managers aufgezeigt. Für fast alle beruflichen Tätigkeiten oft auch private wird inzwischen ein Fähigkeitszeugnis verlangt, nicht aber für die entscheidende Tätigkeit des Unternehmers und Managers. Selbst die Führung eines simplen Verkehrsmittels wird von der Erkenntnis der wichtigsten Verkehrsregeln abhängig gemacht. Fast nur die entscheidende Tätigkeit des Unternehmers ist von jeglichem direktem spezifischem Fähikeitsausweis befreit. Oft reichen artfremde Ausbildungen und beruflich Vorkenntnisse mit wohlklingenden Titeln zur Erlangung von Entscheidend wichtigen Entscheidungspositionen aus. Angesichts der gravierenden Schäden welche durch den Mangel an elementarstem Wissen, auf dem Gebiet der Ökonomie für die Allgemeinheit entstehen, drängt sich die Schaffung eines Fähigkeitszeugnisses geradezu auf. Darüber hinaus sollte ein absolutes Minimum an elementarstem ökonomischen Grundwissen, in der allgemeinen Grund und Volksbildung Eingang finden. Jeder einzelne Mensch ist am wirtschaftlichen geschehen beteiligt, als Produzent und Konsument. Es ist immer wieder geradezu schockierend in welch hohem Masse bis in hohe und höchste Verantwortungsstufen

Elementarstes ökonomisches Wissen in erschreckendem ausmaß fehlt.


 

 

24. Kapitel

Was nun wohin?

Die Relatifittstheorie hat sich fast ausnahmslos als richtig erwiesen

und wurde durch Wissenschaftliche Experimente klar bestätigt. 

Wir müssen damit leben, egal ob uns dies freut, angenehm oder nicht angenehm ist. Wir sind Teil des Universums, Teil des Globus Erde, wir können nicht Entfliehen nicht auswandern. Es bleibt nur der Ausweg innerhalb der Grenzen des vorhandenen des real möglichen und Machbaren zu leben. Es wird auch auf dem Gebiet der Ökonomie kein

Perpetuum mobile geben. Dies kann man drehen wie man will es ist ausgeschlossen Absolute. Analisiert man die globale Situation des Planeten Erde streng ökonomisch, mit Hilfe des neuen Ökonomieverständnisses, welches auf der Basis der Relativitätstheorie basiert entsteht ein düsteres Bild. Zurzeit existiert ein klares verheerendes globales Gesamtbilanzdefizit. Sichtbares Zeichen dafür ist der gewaltige Mangel an real gesundem Kapital. Die weltweit sehr hohen Zinsen sind der für jeden sichtbare Ausdruck. In vielen Staaten und Weltreligionen drückt Sich diese Tatsache in Hyperinflation aus.

Die schlimmste Entwicklung der letzten 50-100 Jahre war und ist die gewaltige Bevölkerungszuname. Dem Stopp sowie der Korrektur dieser Entwiklung muss allerhöchste priorität eingeräumt werden. Kann diese Entwicklung nicht korrigiert werden, ist der vorsierte entgültige verbrauch an unersetzlichen Grundlagen unausweichlich.

Entweder wir beschränken uns, freiwillig mit Maß und Vernunft und Intelligenz auf das vorhandene mögliche und machbare, oder die elementaren Grundlagen und Relativgesetze erzwingen in welcher

Vorm auch immer den Ausgleich auf das vorhandene und machbare.

Grundlagengesetze sind ideell wertneutral und absolut. Eine Umstrukturierung des Flächenwachstums auf ein Höhenwachstum ist dringend erforderlich. Die globale Gesamtbilanz befindet sich in einem

Beschleunigten abgleiten ins Minus. Ein umkippen zum Absturz steht möglicherweise unmittelbar Bevor. Ein kleiner Teil der ersten Welt kann das erreichte Niveau knapp halten, andere teile der ersten Welt sind am umkippen, die zweite Welt ist am umkippen, die dritte Welt ist bereits

gekippt und befindet sich in einem rasanten Sturz ins bodenlose, die fierte Welt ist schlicht Erledigt tot. In der dritten sogar teilweise in der zweiten Welt, reicht das real produzierte nicht einmal mehr aus die elementarsten Bedürfnisse abzudecken. Die Gesamtbilanzdefizite haben teilweise ein Ausmaß erreicht welche nicht mehr Ausgleichbar sind. Die Gesamtbilanzierschüsse der noch gesunden Weltregionen reichen

nicht mehr zum ausgleichen. Mit Simpelrechnungen, wie etwa, rein rechnerisch würden zum Beispiel die weltweit produzierten Lebensmittel

zur Ernärung der Weltbevölkerung ausreichen, kann das Problem nicht gelöst werden. Allein der Aufwand zur Schaffung der Infrastruktur

zur Umverteilung, ist dermasssen groß das die real zur Verfügung stehenden Leistungsbilanz Überschüsse, des noch gesunden teils

der Welt nicht mehr lange ausreichen. Die Gesamtbilanzüberschüsse der wenigen Überschussroduzenten wären in sehr kurzer Zeit aufgebraucht. Die betroffenen wären sehr schnell im Minus.

Was dann???

Entwicklungshöhe und Bevölkerungszahl einer Region müssen auf die real zur Verfügung stehenden Grundlagen abgestimmt werden. Die einzige sinnvolle Entwicklung besteht im Transfer von Wissen um diese Zusammenhänge. Es ist dann Aufgabe der jeweiligen Region dieses Wissen

in die Realität umzusetzen. Diese Vorderung ist hart, jedoch der einzige gangbare reale, auf längere Sicht gangbare Weg. Auch die erste Welt muss sich diesem Druck beugen, will sie das erreichte Wohlstandsniveau einigermaßen erhalten. Die Elementaargesetze der Ökonomie gelten ausnahmslos auf dem ganzen Planeten. Wir leben in einem geschlossenen Ganzen, es gibt kein entrinnen oder auswandern in eine neue Weltregion, denn der Planet Erde ist inzwischen voll besetzt und sinnvoll weitgehend genutzt.


 

 

25. Kapitel

Zusammenfassende Schlussbetrachtung: 

Die relativitätstheoretische –kybernetische Ökonomie stellt die Ökonomie auf eine streng wissenschaftliche Basis. 

Bisherige Wirtschaftstheorien werden nicht außer kraft gesetzt, sondern neu eingeordnet und in ihrer Wirkung neu Bewertet. 

Alle Einzelfakten sind mit Hilfe der übrigen wissenschaftlichen Erkenntnisse belegbar und ergeben ein umfassendes Gesamtbild.

Mit ihrer Hilfe können auch vergangene Entwicklungen analisiert werden, dies kann lehrreich für Gegenwart und Zukunft sein. Erfolgreiche Ökonomie ist nur im Einklang mit anderen wissenschaftlichen Erkenntnissen synchron verknüpft möglich. 

Das unverknüpfte weiterführen und anwenden bisheriger Lehren führt unweigerlich in ausweglose Sackgassen. Ökonomisches lehren und

realwirtschaftliches verhalten und handeln, darf sich nicht an Einzeltheorien orientieren, sondern muss sich den Grundlagen und dem real möglichen anpassen. Diese geraffte Grundthese enthält die wichtigsten Grundelemente mit deren Hilfe die einzelnen

Aspekte beurteil und bearbeitbar werden. Sie zwingt dazu Einzelaspekte nur unter Berücksichtigung der übrigen Faktoren in Anwendung zu bringen. Das umfassende klare verständniss der neuen Ökonomie setzt analytisch Differenziertes Denkvermögen voraus. Ein deteiliertes eingehen auf Detailfragen härte wenig Sinn gemacht und den angestrebten

Rahmen bei weitem gesprengt, zudem können sich einzelne Aspekte im Rahmen der Gehsamtsituation anpassen. Die Anwendung der neuen Ökonomischen Grundlehre, ermöglicht eine ausgewogene Entwicklung für die Zukunft. Eine gigantische, gewaltige globale Reparatouraufgabe

ist in der Zwischenzeit unvermeidlich geworden und erfordert die Mitarbeit aller Beteiligten. Was bleibt ist die Hoffnung das

dies in letzter Minute doch noch gelingen möge. Das wichtigste jedoch ist die Tatsache das die neue Ökonomie nicht auf schönen Theorien

sondern auf klar belegbaren Thesen beruht. Somit ist sie im Wesentlichen vor der Anwendung in in der Praxis klar voraus Beleg und berechenbar.

Spreitenbach den 11.5.1991

Überarbeitung des Erstmanuskripts Spreitenbach den 26.4.1992

Hans von Atzigen

 

 

 
 

Rekapitulation der wichtigsten Aussagen:

1.Grundeinheit der Wirtschaft ist der Einzelmensch als

Produzent und Konsument.

2.Wohlstandshöhe ergibt sich aus Produktivität /Effizienz pro Kopf.

Wohlstandsdauer ergibt sich aus der Geschwindikeit des

Verbrauchs der Grundlagen.

3.Höherer Wohlstand entsteht nur durch Steigerung der Leistung

des Einzelmenschen, durch Nutzung von Grundlagen mit Hilfe

Innovativer Leistung.

4.Grundlagen sind:

Rohstoffe, Energie, Boden, Luft, Wasser, Pflanzen usw.

Geschaffene Grundlagen sind:

Kapital, Infrastruktour, Bildung usw.

5.Realer Nutzen und Tauschwert entsteht erst durch Aufwand

Reale Leistung und Produktion.

6.Die Kapitalverwendung entscheidet mit über steigenden oder 

sinkenden Wohlstand.

7.Alle Faktoren sind Mitbeteiligt und müssen somit mitberücksichtigt

werden.

8.Die Betriebsökonomie fügt individuelle Leistung zusammen

und gleicht gesamtleistung und Gesamtkonsum aus

bei gleichzeitiger steigerung des Wirkungsgrades.

9.Die Nationalökonomie regelt das Kolektiefe im Rahmen der Vorhandenen

Grundlagen innerhalb der Grenzen des Möglichen und Machbaren.

10.Mikro, Betriebs und Nationalökonomie werden auf die 

Möglichkeiten der Begrenzten Grundlagen abgestimmt resp. 

Orientieren sich daran.

11.Der wert des Geldes steht in Relation zu Gesamtleistung und 

Gesamtkonsom.

12.Realer nutz und Tauschwert entsteht erst durch Aufwand

Reale Leistung und Produktion.

13.Reales gesundes Kapital ist nur dasjenige welches durch

tauschbare Leistung gebildet resp. Gedekt ist oder im

Nachhinein gedekt wird.

14.Die Kapitalverwendung entscheidet mit über steigenden

oder sinkenden Wohlstand.

15.Nur eine über längere Zeiträume positiefe Gesamtbilanz 

ermöglicht eine gesunde Wirtschaft, erhält und steigert

den Wohlstand.

16.Geldschöpfung nur im Rahmen des realen resp. des real

Möglichen Höhenwachstums.

17.Leistungs und Risikobereitschaft sowie art und ferwendung

des Ertrages entscheiden mit über Wohlstandsmehrung oder

Wohlstansminderung.

18.Die Menschliche Populationsdichte ist in Relation zu den 

übrigen Faktoren einer der entscheidensten Faktoren, der die Zukunft

des Einzelnen und die Zukunft der Völker sowie somit

auch die Zukunft jedes Einzelnen entscheidend mitbestimmt.

Es wird auch auf dem Gebiet der Ökonomie

niemals ein Perpetuummobile geben.

 

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